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Datensicherheit und Datenschutz

Endpoint Desktop Protection | Exchange Server Protection

 

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Die Desktop-Verwaltung und das Thema Sicherheit waren traditionell zwei unterschiedliche Disziplinen, die beide von zentraler Bedeutung sind, damit Nutzer geschützt und produktiv bleiben. Die Verwaltung stellt eine richtige Systemkonfiguration sicher, stellt Patches gegen Schwachstellen zur Verfügung und liefert die nötigen Sicherheitsupdates. Die Sicherheit erkennt kritische Bedrohungen, reagiert auf Vorfälle und und saniert infizierte Systeme.

System Center 2012 Endpoint Protection (früher bekannt als Forefront Endpoint Protection 2010) führt diese beiden Arbeitsabläufe in einer einzigen Infrastruktur zusammen. Aufbauend auf Microsoft System Center 2012 Configuration Manager profitieren Administratoren von:

  • Einer Zusammenfassung der Werkzeuge, Prozesse und Infrastruktur, um für mehr Effizienz zu sorgen und die Betriebskosten der Desktops zu senken.
  • Einer einheitlichen Übersicht über Konfigurations- und Sicherheitsinformationen, um das Erkennen von Schwachstellen und deren Beseitigung zu vereinfachen.

Betriebskosten senken

Bei getrennten Infrastrukturen für Verwaltung und Sicherheit müssen Unternehmen Hard- und Software separat erwerben und warten. Außerdem müssen zwei Sammlungen von Richtlinien angelegt und unterschiedliche Maßnahmen ergriffen werden, sobald sich ein Sicherheitsvorfall ereignet. Gemeinsam bieten System Center 2012 Endpoint Protection und Configuration Manager 2012 deutlich spürbare Verbesserungen der betrieblichen Effizienz, wie sie bei herkömmlichen Verwaltungs- und Sicherheits-Silos nicht vorhanden sind:

  • Eine einzige Server-Infrastruktur
  • Ein einziger Mechanismus zur Bereitstellung von Client-Software und Aktualisierungen
  • Zentralisierte Einführung von Richtlinien
  • Administratoren müssen nur noch für eine einzige Lösung geschult werden, unabhängig von ihrer Rolle

Da System Center 2012 Endpoint Protection als Teil der Microsoft Core Client Access Lizenz (Core CAL) verfügbar ist, können Unternehmen alle für die Verwaltung und den Schutz von Desktops erforderlichen Komponenten mit einer einzigen SUK erwerben, ohne die Notwendigkeit zu haben, eine bestimmte Software einzeln zu kaufen.

Verbessert den Schutz

Die meisten Schwachstellen des Desktops sind das Resultat einer mangelhaften Systemkonfiguration. Trotzdem fehlt es Systemadministratoren an einem direkten Zugriff auf Informationen über Hard- und Software, Patch-Level und über weitere Daten, die für Desktops spezifisch sind. System Center 2012 Endpoint Protection statten Unternehmen mit branchenführenden Möglichkeiten zur Erkennung von Bedrohungen aus. Diese Funktionen basieren auf dem Configuration Manager 2012, dem weltweit am häufigsten eingesetzten Werkzeug, um Schwachstellen auf dem Desktop zu beseitigen.

Die Kombination dieser Technologien in einer einzigen Infrastruktur bietet eine einzigartige, zusammengefasste Übersicht über den Zustand und den Schutzstatus der Anwender-Systeme. IT-Administratoren können dadurch risikobehaftete Systeme besser erkennen und Maßnahmen ergreifen, um Schwachstellen zu beseitigen, Ausbrüche zu blockieren und Sanierungen durchzuführen. In gleicher Weise vereinfachen diese kombinierten Technologien die Berichterstattung über die gesamte Desktop-Umgebung. Dabei trägt die rollenbasierte Administration dazu bei, dass ausschließlich autorisierte Administratoren Zugriff auf Sicherheitsdaten und Werkzeuge haben.

 

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Last modified: Oktober 19, 2015