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Jahresabschluss in Polen für 2025 – Fristen, Prozessphasen und zentrale Risiken für Unternehmen

Jahresabschluss in Polen für 2025 – Fristen, Prozessphasen und zentrale Risiken für Unternehmen

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Datum29 Jan. 2026
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Ein Jahresabschluss in Polen bzw. ein Year-end accounting close in Polen 2025 gehört zu den kritischsten Prozessen im jährlichen Finanzzyklus eines Unternehmens. Seine Qualität wirkt sich direkt auf die Verlässlichkeit des Jahresabschlusses, die steuerliche Compliance in Polen und auf Managemententscheidungen aus, die auf belastbaren Zahlen beruhen müssen. Für Organisationen mit vollständiger Buchführung (poln. pełna księgowość) ist der Jahresabschluss zudem ein Test der Prozessreife: ob Dokumentenworkflows, Abstimmungen, Inventuren und die Kommunikation zwischen Finance und Business vorhersehbar funktionieren – und ob sie im Rahmen eines Audit in Polen (Wirtschaftsprüfung) sind.

In der Praxis ist der Jahresabschluss nicht nur eine Aufgabe der Buchhaltung. Er erfordert die enge Zusammenarbeit mit operativen Teams (Einkauf, Vertrieb, Logistik), HR und dem Management, weil wesentliche Positionen in GuV und Bilanz häufig aus Geschäftsentscheidungen, Verträgen, Risiken sowie nicht-routinemäßigen Ereignissen entstehen – die sich nicht allein aus Rechnungen oder Buchungsbelegen ableiten lassen.

Zusätzlich gewinnt die Optimierung des Dokumentenworkflows im Kontext des polnischen nationalen E-Rechnungssystems KSeF (poln. Krajowy System e-Faktur) zunehmend an Bedeutung, da sie die Vollständigkeit und die Termintreue der Daten beeinflusst, die für den Jahresabschlussprozess benötigt werden.


Schließung der Rechnungsbücher vs. Abschluss des Geschäftsjahres – wo liegt der Unterschied?

Im Geschäftsalltag werden die Begriffe oft synonym verwendet, in Polen beschreiben sie jedoch unterschiedliche Umfänge und Verantwortlichkeiten.

Schließung der Rechnungsbücher ist der formale, technische Schritt, bei dem die Buchungen in den Buchführungsdaten für ein Geschäftsjahr finalisiert werden. Nach der Schließung werden grundsätzlich keine Buchungen mehr für diesen Zeitraum erfasst – außer in gesetzlich zulässigen Fällen (Korrekturen und definierte Fehlerbehandlungsverfahren).

Abschluss des Geschäftsjahres ist deutlich breiter. Typischerweise umfasst es Inventuren, Abstimmungen, die Bildung von Rückstellungen sowie Abgrenzungen (periodengerechte Rechnungslegung), die Erstellung und Unterzeichnung des Jahresabschlusses, und – falls die Einheit prüfungspflichtig ist – die Zusammenarbeit mit dem gesetzlichen Abschlussprüfer (Wirtschaftsprüfer). Außerdem beinhaltet es die Genehmigung/Feststellung sowie die Einreichung von Unterlagen bei den zuständigen Registern und Behörden.

Praktisch gilt: Die Schließung der Bücher ist ein „System-Moment“, während der Abschluss des Geschäftsjahres ein „unternehmensweites Projekt“ ist, das Informationen aus der gesamten Organisation erfordert – und bewusstes Risikomanagement.

Zentrale Fristen für ein Geschäftsjahr mit Ende 31.12.2025 – Zeitplan 2026

Für Einheiten, deren Geschäftsjahr dem Kalenderjahr entspricht, sind in Polen in der Regel drei Termine am wichtigsten:

  • bis 31. März 2026 – Schließung der Bücher für 2025 (praktisch: Basis für die Erstellung des Abschlusses) sowie Erstellung und Unterzeichnung des jährlichen Jahresabschlusses,
  • bis 30. Juni 2026 – Genehmigung des Abschlusses durch das zuständige Organ; wenn eine Prüfung erforderlich ist, fällt die Finalisierung des Audits in Polen typischerweise in diesen Zeitraum,
  • innerhalb von 15 Tagen nach Genehmigung – endgültige Schließung der Bücher und Erfüllung der Einreichungspflichten (der Umfang hängt von der Einheit und dem jeweiligen Einreichungsweg ab).

Wichtig: Bestimmte Aufgaben – insbesondere Inventuren ausgewählter Positionen – werden häufig über Q4/2025 und Q1/2026 verteilt, innerhalb gesetzlich zulässiger Zeitfenster. Voraussetzung ist, dass die Dokumentationsanforderungen erfüllt sind und die Ergebnisse sauber mit den Buchführungsdaten verknüpft werden.


Jahresabschluss bei vollständiger Buchführung – ein prozessorientierter Ansatz

Ein reibungsloser Abschluss basiert auf einem wiederholbaren Operating Model: einem klaren Zeitplan, zugewiesenen Verantwortlichkeiten, einheitlichen Nachweisstandards und laufender Kommunikation mit dem Business. Die folgende Struktur bewährt sich insbesondere in größeren Unternehmen, in ausländisch geführten Gesellschaften sowie in Organisationen, in denen Buchhaltung Outsourcing in Polen genutzt wird.

Organisatorische Vorbereitung: Zeitplan, Verantwortlichkeiten und vollständige Inputs

Die häufigste Ursache für Verzögerungen sind nicht fehlende Buchungen, sondern fehlende Quelldokumente und Business-Inputs – z. B. Liefer-/Abnahmeprotokolle, Vertragsanhänge (Annexe), Bestätigungen von Geschäftspartnern, Lagerdokumente, Updates zu Streitfällen oder Daten zu Boni und Incentives.

In der Vorbereitungsphase lohnt es sich, Folgendes zu formalisieren:

  • Fristen für die Einreichung von Dokumenten und Informationen (inkl. Cut-off-Daten je Abteilung),
  • Umfang der erforderlichen Daten aus Vertrieb, Einkauf, Logistik und HR,
  • Jahreswechselregeln zur Erfassung von Kosten und Erlösen – einschließlich eines Vorgehens, wie Ereignisse ohne vorliegende Rechnung gemeldet werden,
  • Liste der Risikobereiche und verantwortlichen Owner, die Erklärungen und Nachweise liefern.

Wenn das Unternehmen externe Unterstützung nutzt, zeigt die Marktpraxis: Die besten Ergebnisse erzielt ein Modell, bei dem der Accounting-Partner mehr tut als Belege zu verbuchen, und aktiv bei Abstimmungen sowie beim Abschluss zentraler Bilanzbereiche unterstützt. In diesem Ansatz ist Outsourcing Buchhaltung in Polen eine prozessgeführte Leistung – nicht nur Transaktionsverarbeitung.

Inventur: gesetzliche Pflicht und Qualitätskontrolle

Inventuren sind eine tragende Säule verlässlicher Abschlüsse. Entscheidend ist nicht nur die Durchführung, sondern auch eine saubere Dokumentation, die Verbuchung/Abrechnung der Differenzen und die Konsistenz zu den Buchführungsdaten.

Drei Methoden sind üblich:

  • körperliche Inventur (Physical Count) – typischerweise Vorräte/Bestände und Kassenbestand,
  • Saldenbestätigungen (Balance Confirmations) – z. B. Bankkonten, Forderungen und Verbindlichkeiten (abhängig von Richtlinien und Risiko),
  • Verifikation (Verification) – für schwer zählbare Posten oder solche, die Ermessensentscheidungen erfordern (z. B. Grundstücke, streitige Forderungen, steuerliche Verrechnungskonten), durch Abgleich der Bücher mit der Nachweisdokumentation.

Für Unternehmen mit Lager ist es besonders wichtig, eigenes Lager von Kommissions- bzw. Fremdbestand klar zu trennen und Warenbewegungen während der Inventur zu steuern – um Abweichungen zu minimieren.

Abstimmungen: Abgleich von Büchern, Nachweisen und Steuerverrechnungen

Der Jahresabschluss erfordert, dass Salden nachweisbasiert und prüfungssicher sind. Praktisch bedeutet das Abstimmungen u. a. in folgenden Bereichen:

  • Bankkonten (Kontoauszüge und Bestätigungen),
  • Geschäftspartner-Salden (Bestätigungen, Abstimmungen, Erklärungen für streitige Posten),
  • Steuern (Konsistenz zwischen Registern und Verrechnungskonten),
  • Anlagevermögen (Zugänge/Abgänge/Transfers, Abschreibung, Konsistenz zwischen Anlagenverzeichnis und Hauptbuch),
  • Payroll (Lohnlisten und Verrechnungen mit ZUS (polnische Sozialversicherungsanstalt) und PIT (polnische Einkommensteuer)).

Abweichungen entstehen häufig aus operativen Prozessen wie Reklamationen, Aufrechnungen, Kompensationen oder Work-in-Progress-Abrechnungen.

Rückstellungen, Wertminderungen und Abgrenzungen: größter Einfluss auf das Ergebnis

Ein verlässlicher Abschluss hängt davon ab, dass Kosten und Erlöse in der richtigen Berichtsperiode erfasst werden.

Für den Abschluss 2025 in Polen sind typischerweise besonders relevant:

  • Rückstellungen für 2025-Kosten, deren Rechnungen erst 2026 eintreffen,
  • Personalrückstellungen (nicht genutzter Urlaub, Boni – basierend auf Unternehmensregeln),
  • Rückstellungen für Streitfälle, Gewährleistungen und Vertragsstrafen, sofern die Ansatzkriterien erfüllt sind,
  • Abgrenzungen (Utilities, Miete, Subscriptions, Versicherungen, kontinuierliche Leistungen),
  • Wertberichtigungen/Impairments (insbesondere überfällige und streitige Forderungen).

Management-Input ist hier entscheidend, weil Accounting-Teams Informationen über Geschäftsrisiken benötigen, die in Rechnungen oder Buchungen nicht sichtbar sind.

Wenn das Unternehmen Unterstützung bei der Bewertung steuerlicher Auswirkungen in Polen benötigt (z. B. CIT polnische Körperschaftsteuer) und steuerliche Abrechnungsrisiken steuern möchte, ist eine sinnvolle Erweiterung des Jahresabschlussprozesses professionelle Steuerberatung in Polen.

Periodenabgrenzung von Erlösen: korrekter Schnitt rund um den Jahreswechsel

In Dienstleistungs- und Projektgeschäften sowie bei Meilensteinverträgen liegt das häufigste Risiko in der falschen Periodenzuordnung von Erlösen.

Das erfordert u. a. die Prüfung, ob:

  • erbrachte Leistungen in 2025 erfasst wurden, auch wenn die Rechnung erst später gestellt wird,
  • Abnahmeprotokolle, Leistungsberichte oder andere Nachweise mit der Buchungslogik übereinstimmen,
  • Jahresrabatte, Boni und kommerzielle Anpassungen korrekt für 2025 berücksichtigt wurden.

Ein gut gestalteter Cut-off reduziert das Risiko späterer Korrekturen und stabilisiert zugleich die Steuerbasis.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag und Fortführung der Unternehmenstätigkeit: Verantwortung des Managements

Ereignisse nach dem 31.12.2025 können erfordern:

  • Anpassungen, wenn sie Nachweise über Bedingungen liefern, die am Bilanzstichtag bestanden,
  • Angaben im Anhang, wenn sie wesentlich sind, aber 2026 betreffen.

Parallel sollte die Einheit die Unternehmensfortführung für mindestens 12 Monate beurteilen. Wenn Risikoindikatoren vorliegen, sollten die Annahmen und Entscheidungen des Managements ordnungsgemäß dokumentiert und konsistent im Abschluss abgebildet werden.


Das nationale E-Rechnungssystem in Polen und der Abschluss 2025 – Auswirkungen auf Dokumentenworkflow und Datenkontrollen

Das nationale E-Rechnungssystem KSeF (poln. Krajowy System e-Faktur) wird oft als Technologiewechsel beschrieben, ist für Finance-Teams jedoch auch ein operativer. Es erhöht die Anforderungen an Dokumentenflüsse, Datenverifikation, Korrekturprozesse und die fristgerechte Übergabe von Informationen an die Buchhaltung.

Für den Jahresabschluss bedeutet eine Verbesserung des Dokumentenflusses entlang von E-Invoicing-Anforderungen typischerweise:

  • weniger ungebuchte Dokumente rund um den Jahreswechsel,
  • schnellere Abstimmungen mit Geschäftspartnern,
  • bessere Datenqualität im Reporting – und damit kürzere Month-end- und Year-end-Close-Zyklen.

Frühes 2026 ist ein guter Zeitpunkt, Richtlinien für Rechnungsumlauf, fachliche Freigaben und Verantwortlichkeiten zur termingerechten Dokumentenabgabe zu schärfen – besonders, wenn sich die Organisation auf KSeF vorbereitet.


Wer ist in Polen verantwortlich? Was die Geschäftsführung wissen sollte (z. B. in einer GmbH)

In polnischen Kapitalgesellschaften – z. B. sp. z o.o. (poln. spółka z ograniczoną odpowiedzialnością = polnische GmbH) oder S.A. (poln. spółka akcyjna = Aktiengesellschaft) – liegt die Verantwortung für ordnungsgemäße Buchhaltung und die fristgerechte Erstellung des Abschlusses beim Leiter der Einheit, praktisch beim Management Board.

Auch wenn vollständige Buchhaltung in Polen durch ein externes Accounting-Unternehmen erfolgt, bleibt das Management verantwortlich, die Voraussetzungen für einen verlässlichen Close sicherzustellen: Zugang zu Dokumentation, Transparenz über Geschäftsrisiken, Freigabe wesentlicher Schätzungen und Einhaltung gesetzlicher Fristen.

In ausländisch geführten Organisationen kommt ein weiterer kritischer Faktor hinzu: die Qualität der Kommunikation mit der Gruppe (Reporting-Prinzipien, Fristen für Konsolidierungspakete, und die Abstimmung lokaler Bilanzierungslogik mit Group Requirements – soweit anwendbar).


Häufigste Risiken beim Jahresabschluss 2025 in Polen – und wie man sie reduziert

1. Fehlende Dokumente und unterschätzte Kosten

Oft verursacht durch verzögerte Rechnungsläufe und fehlende formale Liste von 2025-Kosten, die erst 2026 eintreffen. Eine einfache Kontrolle ist ein Standard-Reporting der entstandenen Kosten anhand von Bestellungen, Verträgen und Leistungsbestätigungen.

2. Inventur ohne Abrechnung der Differenzen

Ein reifer Inventurprozess endet nicht mit dem Zählprotokoll, sondern mit der Differenzabstimmung und dokumentierten Entscheidungen zu Ursachen und Buchungsbehandlung.

3. Nicht abgestimmte Salden und fehlende Dokumentation bei Streitfällen

Hohes Risiko bei Schlüsselkunden und lang offenen Salden. Priorisieren Sie Bestätigungen und halten Sie klare Fallbeschreibungen sowie erwartete Settlement-Szenarien vor.

4. Revenue cut-off Fehler

Häufig bei stufenweisen Projekten. Stellen Sie sicher, dass Leistungsnachweise mit der Buchungslogik übereinstimmen, und definieren Sie klare Jahreswechselregeln.

5. Unvollständiges Reporting von Ereignissen nach dem Bilanzstichtag

Ohne Verfahren zur Meldung wesentlicher Ereignisse (Streitfälle, Schäden, Vertragsverlust, Reorganisation) steigen Auslassungsrisiken. Ein formalisierter Meldekanal an Accounting in den ersten Wochen nach Jahresende ist eine wirksame Kontrolle.


Was Sie vorbereiten sollten, um den Abschluss zu beschleunigen – ein praktisches Input-Paket

Die Close-Effizienz hängt stark von der Qualität der Inputs ab, die an Accounting oder den Outsourcing-Partner übergeben werden. Aus Managementsicht sind besonders hilfreich:

  • Bestätigungen & Abstimmungen: Banksalden, zentrale Counterparty-Abstimmungen, Listen klärungsbedürftiger Posten,
  • Inventur: Zählprotokolle und Berichte inkl. Entscheidungen zur Abrechnung von Differenzen,
  • Jahreswechselkosten & Verbindlichkeiten: Liste 2025-Kosten ohne Rechnung, kontinuierliche Leistungen und periodische Abrechnungen,
  • HR & Benefits: Resturlaub, Boni, personalbezogene Verpflichtungen,
  • Wesentliche Risiken & Events: Status von Streitfällen, Reklamationen, Vertragsstrafen, Gewährleistungen sowie Post-balance-sheet events.

Ein strukturiertes Paket reduziert Rückfragen, beschleunigt Abstimmungen und senkt das Risiko spät auftretender Anpassungen.


Wann externe Unterstützung in Polen sinnvoll ist

Externe Unterstützung liefert in Polen meist den größten Mehrwert, wenn ein Unternehmen mehr braucht als tägliche Belegverbuchung – nämlich einen strukturierten Year-end-Close-Prozess, belastbare Kontrollen und planbares Reporting im Einklang mit lokalen Anforderungen. Das ist besonders relevant, wenn Sie:

  • in Polen schnell wachsen und Transaktionsvolumen steigen (Druck auf Dokumentenlauf, Freigaben, Abstimmungsroutinen),
  • komplexe Verträge haben (Projekte, Implementierungen, Meilensteinabrechnung), bei denen Cut-off und Nachweisanforderungen die Erlöserfassung wesentlich beeinflussen,
  • sich auf KSeF vorbereiten und Invoice-Workflows, Verantwortungsmatrizen und Data-Validation-Schritte neu aufsetzen müssen,
  • in Polen prüfungspflichtig sind oder Reporting-Qualität auf „Audit-Readiness“-Niveau benötigen,
  • Buchhaltung Outsourcing in Polen wählen – oft mit praktischem Vorteil: lokale Teams kennen polnische Anforderungen, gängige Dokumentationsstandards (inkl. typischer Prüfererwartungen) und die Praxis der Einreichungen, sodass Themen früher identifiziert und lokal belastbar gelöst werden.

Je nach Bedarf kann externe Unterstützung vollständige Buchführung, eine strukturierte Überprüfung des Jahresabschlussprozesses (Abstimmungen/Bilanzbereiche) sowie Steuerberatung in Polen zur Bewertung von CIT-Auswirkungen und steuerlichen Abrechnungsrisiken umfassen.


Ein Year-end accounting close in Polen 2025 sollte als strukturierter Kontrollprozess verstanden werden – nicht nur als formale Pflicht. Für Unternehmen mit vollständiger Buchführung bedeutet das, Accounting-Arbeiten mit Business-Inputs zu verknüpfen: Verträge, Abnahmenachweise, Risikodaten, Rückstellungen und Ereignisse nach dem Bilanzstichtag. Gleichzeitig stärkt die Optimierung des Dokumentenworkflows im Kontext von KSeF die Prozessdisziplin und unterstützt unmittelbar einen fristgerechten und vollständigen Abschluss.

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